Das Bildungsministerium hat am Montag angekündigt, dass es die Methodik zur Erstellung und Verwaltung des beruflichen Portfolios von Lehrkräften zur öffentlichen Diskussion stellt.
Dieses Portfolio, das im Schuljahr 2027-2028 in Kraft treten wird, wird im Rahmen von Schulinspektionen und bei Prüfungen zur Erlangung von Lehrgraden bewertet. Das Dokument wird wesentliche Informationen enthalten, wie persönliche Daten, Lehrtätigkeiten, ergänzende Aktivitäten und die Entwicklung der Karriere. Lehrkräfte sind verpflichtet, nur echte Dokumente in das Portfolio aufzunehmen, und die Eingabe falscher Daten wird disziplinarische oder strafrechtliche Sanktionen nach sich ziehen.
Die endgültige Form der Methodik wird nach Analyse des Feedbacks aus der öffentlichen Konsultation genehmigt.
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