Bis zum Beginn des Schuljahres 2026-2027 wird das Ministerium für Bildung und Forschung die Methodik für die Organisation der nationalen Abiturprüfung 2030 abschließen, die für die erste Generation von Abiturienten gedacht ist, die nach dem neuen Lehrplan studiert haben.
Diese Information wurde nach einer Anfrage des Abgeordneten Szabo Odon bestätigt, der Probleme im Zusammenhang mit der Fairness der Prüfung für Schüler aus der beruflichen Ausbildung, insbesondere für die mit dem pädagogischen Profil, angesprochen hat, die eine geringere Anzahl von Unterrichtsstunden im Fach Geschichte haben. Das Ministerium hat geantwortet, dass es einen gemeinsamen Kern für das Fach Geschichte geben wird und dass die Bewertung auf spezifischen Kompetenzen basieren wird, um so die Fairness zwischen den Schülern der verschiedenen Profile zu gewährleisten.
Es wird auch erwartet, dass das Abitur 2030 bedeutende Änderungen mit sich bringen wird, wie die Ersetzung der Pflichtprüfung in Geschichte für Schüler der Philologie durch eine Fremdsprache. Diese Reform wird die Struktur der Prüfung beeinflussen und den aktuellen Bedürfnissen des Bildungssystems Rechnung tragen.
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