Der Oberste Gerichtshof Spaniens hat die Freisprechung der kolumbianischen Sängerin Shakira von den Vorwürfen der Steuerhinterziehung entschieden und die spanische Steuerbehörde angewiesen, ihr über 60 Millionen Euro, die zuvor als Strafen gezahlt wurden, zu erstatten, zuzüglich Zinsen.
Diese Entscheidung markiert das Ende des Steuerstreits, in den die Künstlerin verwickelt war. Das Gericht stellte fest, dass die Steuerbehörden nicht nachweisen konnten, dass Shakira im Jahr 2011 mehr als 183 Tage in Spanien gelebt hat, gemäß dem Steuerrecht. Infolge dieses Urteils wurden die zuvor auferlegten Steueranpassungen und Strafen aufgehoben, und die Berufung der Künstlerin wurde angenommen. Dieser juristische Sieg unterstreicht die Komplexität von Steuerfällen und die Bedeutung von Beweisen in solchen Streitigkeiten.
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