Bogdan Ivan, der Minister für Energie, erklärte, dass Rumänien nach dem Ablauf der Preisobergrenze am 1. April 2026 nicht mit abrupten Erhöhungen der Erdgaspreise konfrontiert wird. Er erwähnte, dass es derzeit Angebote auf dem Markt unter dem gedeckelten Preis von 0,31 Lei/kWh für Haushaltskunden und 0,37 Lei/kWh für Nicht-Haushaltskunden gibt. Ivan betonte, dass im pessimistischsten Szenario eine einjährige Verlängerung mit einer schrittweisen Senkung der Obergrenze möglich sein könnte, um die Verbraucher vor plötzlichen Preiserhöhungen zu schützen. Er erklärte auch, dass, obwohl der Gasverbrauch in der kalten Jahreszeit steigt, die Preise bis Ende März stabilisiert sind. Ivan versicherte, dass Rumänien bereit ist, einen ähnlichen Schock wie im Fall der Elektrizität zu vermeiden, und dabei Transparenz auf dem Markt aufrechtzuerhalten.
Quellen
Ce se va întâmpla după ce schema de plafonare a prețului la gaze naturale va expira. Bogdan Ivan: „Am pregătit alternativa”
Bogdan Ivan: Am mare încredere că după 31 martie nu o să avem creşteri de preţuri la gaz. În cel mai rău caz, vom avea o prelungire de un an de zile, o reducere graduală a acestui plafon
Ce se întâmplă cu prețul gazului din aprilie. Ministrul Energiei: "Am pregătit alternativa"
Neueste Nachrichten
17:09
Die ISU Harghita hat 82 Granaten im Wald von Tușnad Nou identifiziert. Die Feuerwehr hat mit einem Sprengstoffteam eingegriffen, um sie zu bergen.
17:09
Ein im Parlament eingebrachter Gesetzesentwurf zielt darauf ab, die Abgrenzung und Überwachung der Imkereizonen zu regeln, mit Strafen von bis zu 30.000 Lei für die Nichteinhaltung der Vorschriften.
17:09
Die Schweizer Polizei hat die Entdeckung der Leichen von zwei belgischen Bergsteigern bekannt gegeben, die vor 34 Jahren verschwunden sind, und die durch das Schmelzen eines Gletschers ans Licht kamen.
17:06
Ein Insasse des Gefängnisses Baia Mare ist von einer Baustelle geflohen und behauptet, dass er nach Hause geht, um seine Frau zu töten.
17:01
NATO-Reaktion auf Bedrohungen: Das Bündnis ist bereit, alle Verbündeten nach den Warnungen vor möglichen iranischen Angriffen in Europa zu verteidigen.
Mehr Nachrichten ansehen