Nach den Eurostat-Daten belegt Rumänien den vorletzten Platz in der Europäischen Union, was die jungen Menschen im Alter von 16 bis 24 Jahren betrifft, die über grundlegende digitale Kompetenzen verfügen, mit einem Anteil von nur 53,3 %. Auf EU-Ebene haben 74,6 % der Jugendlichen diese Kompetenzen, angeführt von Dänemark, wo 92,1 % der Jugendlichen digital vorbereitet sind. Tschechien und Malta folgen mit 91,7 % bzw. 91,5 %. Nur Bulgarien hat mit 52,8 % einen niedrigeren Prozentsatz als Rumänien.
Die Daten zeigen auch, dass Mädchen einen höheren Anteil an digitalen Kompetenzen haben, 75,9 % im Vergleich zu 73,3 % bei Jungen. In Rumänien beträgt der Unterschied 4 Prozentpunkte, wobei 55,1 % der Mädchen über digitale Kompetenzen verfügen im Vergleich zu 51,1 % der Jungen. Diese Situation unterstreicht die Notwendigkeit von Maßnahmen zur Verbesserung der digitalen Bildung unter den rumänischen Jugendlichen.
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