Die Partei der jungen Menschen (POT), geleitet von Ana-Maria Gavrilă, hat die rumänischen Behörden aufgefordert, eine Klage gegen das Unternehmen Pfizer einzuleiten, um die für die COVID-Impfstoffe gezahlten Beträge zurückzufordern. In einer Mitteilung vom 16. April betont POT die Notwendigkeit, sowohl die finanziellen Interessen des Staates als auch die der Bürger zu schützen.
Die Partei schlägt außerdem die Einführung einer monatlichen Entschädigung von 1.200 Euro netto für die von den Nebenwirkungen der Impfstoffe betroffenen Rumänen vor, die von Pfizer übernommen werden sollte. Ana-Maria Gavrilă erklärte, dass Rumänien eine klare Position gegenüber den Pharmaunternehmen einnehmen müsse, inspiriert von den Beispielen von Führungspersönlichkeiten, die entschieden die nationalen Interessen verteidigt haben. Sie betonte, dass die finanzielle Verantwortung nicht den Steuerzahlern auferlegt werden sollte, sondern dem Hersteller, und forderte einen ähnlichen Ansatz für alle Unternehmen, mit denen der Staat Verträge für Impfstoffe abgeschlossen hat.
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