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Das Ministerium für Nationale Verteidigung (MApN) hat angekündigt, dass am 22. August das EOD-Kampfschwimmerteam der Rumänischen Marine im Bereich des Strandes Tuzla, Landkreis Constanța, interveniert hat, um die durch einen Anruf bei 112 gemeldeten Drohnenfragmente zu bewerten.
Die Überprüfungen bestätigten die Anwesenheit eines explosiven Sprengsatzes, der durch kontrollierte Detonation unter sicheren Bedingungen neutralisiert wurde. Erste Ermittlungen deuten darauf hin, dass die Fragmente von einer ukrainischen Drohne stammten. Der Fall wurde von der Staatsanwaltschaft neben dem Berufungsgericht Constanța zur Fortsetzung der Ermittlungen übernommen. Der Einsatz des MApN unterstreicht die Bedeutung einer schnellen Reaktion auf solche Bedrohungen.
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