Das Gesundheitsministerium hat dringende Maßnahmen im Kinderkrankenhaus in Iași angekündigt, nachdem Analysen das Vorhandensein eines Bakteriums im Leitungswasser festgestellt haben. Die Aufnahmen wurden ausgesetzt, und nur schwerwiegende Notfälle werden behandelt. Die Patienten und das medizinische Personal erhalten Trinkwasser aus dem staatlichen Vorrat. Der Gesundheitsminister, Alexandru Rogobete, hat die Entnahme neuer Wasserproben angeordnet und die geplanten chirurgischen Eingriffe ausgesetzt.
Außerdem werden kritische Fälle an andere Gesundheitseinrichtungen umgeleitet. Der Kreisnotfallkomitee hat 14.500 Liter Flaschenwasser bereitgestellt, um die Kontinuität der Aktivitäten unter sicheren Bedingungen zu gewährleisten. Das Ministerium überwacht die Situation und hat eine Krisenzelle eingerichtet, um den Transfer der Patienten zu koordinieren, falls dies erforderlich ist. Die Maßnahmen sind präventiv und sollen einen potenziellen epidemiologischen Ausbruch vermeiden.
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