Der Kreis Neamț sieht sich mit einer Wasserkrise konfrontiert, und die Präfektin Maria Apostol hat schnelle Interventionen im Rahmen des Kreisnotfallkomitees (CJSU) gefordert. Die Priorität liegt darin, die Wasserversorgung für die betroffene Bevölkerung sicherzustellen und das Versorgungssystem zu stabilisieren.
Falls die lokalen Ressourcen nicht ausreichen, wird die Präfektur um Unterstützung der Regierung bitten, einschließlich Finanzierung aus dem Haushaltsreservefonds. APASERV S.A. wurde beauftragt, eine detaillierte Analyse der Infrastruktur zu erstellen, die die Rohrabschnitte hervorhebt, die ersetzt werden müssen. Der Kreisrat und die Gesundheitsdirektion wurden ebenfalls gebeten, die Auswirkungen auf die Bevölkerung und die Gesundheitsrisiken zu bewerten. Die Präfektur hat betont, dass die Probleme nicht neu sind und nicht nur durch Dürre verursacht werden, sondern auch durch die marode Infrastruktur. Die nächste Sitzung des CJSU ist für den 24. August angesetzt, angesichts der Dringlichkeit der Situation.
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