Die Direktion zur Untersuchung von Straftaten der organisierten Kriminalität und des Terrorismus (DIICOT) hat die Ausweitung der strafrechtlichen Verfolgung im Fall Nordis angekündigt, wobei die Administratoren einer Unternehmensgruppe und vier Handelsgesellschaften betroffen sind, die alle wegen besonders schwerer Betrugsfälle angeklagt werden.
Diese Maßnahme wurde nach 50 neuen Beschwerden von 109 Opfern ergriffen, die einen zusätzlichen Schaden von über 42 Millionen Lei, 14 Millionen Euro und 17.000 Dollar gemeldet haben. DIICOT hat auch die strafrechtliche Verfolgung wegen eines gesonderten Betrugsdelikts ausgeweitet, das von einer Handelsgesellschaft angezeigt wurde, mit einem Schaden von etwa 7 Millionen Lei.
Die Ermittlungen betreffen mehrere Straftaten, einschließlich der Bildung einer organisierten kriminellen Gruppe, Unterschlagung, Geldwäsche, Steuerhinterziehung und Betrug. Der Gesamtschaden in diesem Fall übersteigt 70 Millionen Euro, wobei 850 Personen als Opfer gelten.
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