Die Polizei und die Staatsanwälte der Staatsanwaltschaft beim Obersten Gerichtshof haben am Mittwoch, den 12. August 2026, 19 Durchsuchungen im Rahmen einer Untersuchung zur Immobilienbetrug und Geldwäsche durchgeführt. Diese Aktionen fanden in Bukarest, Ilfov, Giurgiu und Prahova statt und zielten auf Wohnungen in einem unvollendeten Wohnkomplex ab.
Die untersuchten Personen sollen dieselben Wohnungen an mehrere Käufer verkauft haben, ohne dass diese über die tatsächliche rechtliche Situation informiert waren. Der geschätzte Schaden beläuft sich auf etwa 16 Millionen Lei.
Die Durchsuchungen richten sich sowohl gegen natürliche Personen, Geschäftsführer von Handelsgesellschaften, als auch gegen nicht-banken Finanzinstitute, und die Staatsanwälte suchen Beweise, um die Beweislage zu vervollständigen. Es wird vermutet, dass das aus diesen Transaktionen gewonnene Geld durch aufeinanderfolgende Überweisungen zwischen den Konten mehrerer von denselben Personen kontrollierten Unternehmen gewaschen wurde.
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