Die Bukarester Polizei hat am Mittwoch Durchsuchungen in der Wohnung einer Privatperson und in den Büros einiger Firmen eingeleitet, im Rahmen eines Falls von Steuerhinterziehung und Unterschlagung mit besonders schweren Folgen. Ein Vertreter von Handwerkskooperativen wird beschuldigt, zehn Gewerbeflächen zu unterbewerteten Preisen verkauft zu haben, was einen geschätzten Schaden von fast einer Million Euro verursacht hat.
Nach Angaben der Ermittler hätten die Entscheidungsträger der beiden Kooperativen in der Zeit von 2023 bis 2024 diese Verkäufe getätigt, was einen Schaden von 888.725 Euro verursacht hat. Außerdem wurden die Einkommensteuern für bestimmte Transaktionen in Höhe von 216.093 Lei nicht einbehalten und an den Staatshaushalt abgeführt. Die Aktion wurde von den Spezialisten des Nationalen Instituts für Kriminalistik und den Teams des Unabhängigen Dienstes für Interventionen und Sonderaktionen unterstützt.
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