Diana Buzoianu, die Ministerin für Umwelt, hat angekündigt, dass die Verfahren zur Erstellung der Machbarkeitsstudie für die Aufforstung von 380 Hektar Waldschutzstreifen im Süden Rumäniens, einer Region, die stark von der Desertifikation betroffen ist, eingeleitet wurden.
Diese Streifen werden die Nationalstraßen DN65A, DN65E und DN6 schützen, indem sie zur Reduzierung der Windbelastung und zur Verhinderung der Bodenerosion beitragen. Gemäß dem Gesetz 289/2002 ist Rumänien verpflichtet, 5.500 Hektar Waldschutzstreifen zu pflanzen. Bislang hat das Umweltministerium 330 Hektar gepflanzt, und weitere 850 Hektar sind in der Dokumentation. Die Pflanzung dieser Baumstreifen ist im Kontext des Klimawandels von wesentlicher Bedeutung und wird zur Erhöhung der Biodiversität beitragen.
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