Claudiu Năsui hat erklärt, dass es anscheinend keinen Konsens über das Gesetz zur Gehaltsregelung gibt, das nächste Woche verabschiedet werden sollte, um Verluste aus dem PNRR zu vermeiden.
Er betont, dass für höhere Gehälter ein wirtschaftliches Wachstum notwendig ist, nicht nur eine Erhöhung der Staatsausgaben, die zu einer prekären wirtschaftlichen Situation führen könnte. Năsui ist der Meinung, dass die Nichtverabschiedung des Gesetzes Vorteile haben könnte, indem 8 Milliarden Lei aus dem Staatshaushalt eingespart werden. Er warnt, dass die Erhöhung der Gehälter einen Zyklus von Ausgaben und Steuern erzeugen könnte, der die Haushaltsstabilität beeinträchtigt.
Năsui schlägt eine Reform der Gehaltsregelung durch ein dezentralisiertes System vor, das individuelle Anpassungen der Gehälter ermöglicht, anstatt die Entscheidungen zu zentralisieren.
Das Gesetz zur Gehaltsregelung ist ein Meilenstein im PNRR, und die Nichtumsetzung bis Ende August könnte Rumänien 770 Millionen Euro kosten.
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