Florin Cîțu, ehemaliger Premierminister und Finanzminister, betonte auf Facebook, dass die Rumänen sparen sollten, da das Gesetz über die einheitliche Gehaltsstruktur zusätzliche Ausgaben verursachen wird.
Die Gewerkschaften fordern ein Budget von 20 Milliarden Lei, während der Arbeitsminister eine maximale Zuweisung von 12,1 Milliarden geschätzt hat. Cîțu warnte, dass die Rumänen aufgrund dieses Gesetzes kurzfristig mit höheren Steuern und langfristig mit einer erhöhten Inflation rechnen müssen.
Er erwähnte auch, dass Rumänien näher an einer Herabstufung des Länderratings in die Kategorie 'Junk' sein könnte, angesichts der zusätzlichen Ausgaben. Der Präsident der PSD, Sorin Grindeanu, kündigte an, dass seine Partei die aktuelle Version des Gesetzes nicht unterstützen wird und Änderungen wünscht, um es gerechter zu gestalten.
Cîțu kritisierte den politischen Einfluss auf die Ratingagenturen, die bald ihre Bewertungen bekannt geben werden. Der Rückgang des Vertrauens ausländischer Investoren wird durch einen Rückgang der Investitionen um 25 % in den ersten fünf Monaten des Jahres verdeutlicht.
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