CITR wird die Verfahren zur Verwertung der Werft Mangalia nach dem am Montag verkündeten Urteil durch die Organisation von Versteigerungen gemäß den Bestimmungen der Zivilprozessordnung fortsetzen. Die erste Versteigerung wird beim Marktwert des Vermögenswerts beginnen, der auf 184 Millionen Euro geschätzt wird.
Der neue Mechanismus ermöglicht eine Beschleunigung des Prozesses und die aufeinanderfolgende Organisation von Versteigerungen, falls es bei den vorherigen Etappen keine Teilnehmer gibt. Das Verfahren kann zu unterschiedlichen prozentualen Werten unter den gesetzlich vorgesehenen Bedingungen fortgesetzt werden.
CITR wird den Zeitplan und die Teilnahmebedingungen öffentlich bekannt geben.
Nach Angaben des gerichtlich bestellten Verwalters besteht das Ziel darin, einen Investor zu identifizieren und die Werft wieder in den Wirtschaftskreislauf einzugliedern. Die Vertreter von CITR erklären, dass die Wiederaufnahme der Tätigkeit positive Auswirkungen auf die Beschäftigten, Partner und die lokale Wirtschaft haben könnte.
Die Werft Mangalia wurde im April 2026 in ein Konkursverfahren überführt, nachdem die Gläubiger den Reorganisationsplan abgelehnt hatten.
Das Dokument sah die Gewinnung eines strategischen Investors vor, der in der Lage ist, die Tätigkeit zu übernehmen und die für die Wiederbelebung erforderliche Finanzierung sicherzustellen.
Anschließend wurde die laufende Tätigkeit schrittweise eingestellt und die Liquidationsverfahren eingeleitet.
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