Die Bauarbeiten auf den rund 77 Kilometern der Autobahn A7 Bacău–Pașcani haben laut dem CNAIR-Generaldirektor Cristian Pistol einen allgemeinen physischen Fortschritt von über 60 Prozent erreicht. Das rumänische Bauunternehmen UMB ist mit rund 5.500 Arbeitern und mehr als 500 Maschinen auf der Baustelle im Einsatz.
Ein wichtiger Fortschritt ist im Kreis Bacău am Überführungsbauwerk über die Eisenbahnstrecke und die DN2 im Gebiet Filipești sowie am nahe gelegenen Autobahnknoten zu verzeichnen. Auf einem großen Teil der Strecke wurde bereits Asphalt aufgetragen.
CNAIR schätzt, dass im Laufe dieses Jahres mindestens 49 Kilometer der moldauischen Autobahn A7 zwischen Bacău und Mircești für den Verkehr freigegeben werden könnten. Wenn die Arbeiten planmäßig fortgesetzt werden, könnten Autofahrer durchgehend auf der Autobahn nach Norden fahren – von Bacău bis in den Raum Mircești.
Die Freigabe des letzten Abschnitts Mircești–Pașcani hängt jedoch von der Fertigstellung und Erprobung der Sicherheits- und Überwachungssysteme ab. Cristian Pistol erklärte, dass der Abschnitt erst nach der Überprüfung jedes einzelnen Kilometers und der Validierung der Ausrüstung für den Verkehr freigegeben werde – nicht allein nach dem Kalendertermin.
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