Europa sieht sich einer extremen Hitzewelle gegenüber, die mehr als 95 Millionen Menschen betrifft, mit Temperaturen über 35 Grad Celsius. Diese Situation ist weniger schwerwiegend als am Montag, als hohe Temperaturen für 130 Millionen Personen prognostiziert wurden. Die am stärksten betroffenen Gebiete sind der Osten und Süden Europas, wobei Rumänien, Ungarn, die Slowakei, die Republik Moldau, die Ukraine, Serbien und Kroatien zu den betroffenen Ländern gehören. Auch Millionen von Menschen in Spanien und Italien sind mit extremer Hitze konfrontiert. Die Hitzewelle hat bereits erhebliche Auswirkungen, einschließlich übermäßiger Todesfälle und der Schließung von Schulen. Experten warnen, dass die tatsächliche Zahl der betroffenen Personen höher sein könnte, insbesondere in großen Städten, wo das Phänomen der städtischen Wärmeinseln die Temperaturen verstärkt. Wissenschaftler betonen, dass eine solche Hitzewelle ohne den Klimawandel "praktisch unmöglich" gewesen wäre. Obwohl die Intensität der Hitze in einigen Gebieten abnimmt, bleiben der Osten und Süden Europas unter dem Druck hoher Temperaturen.
Quellen
Canicula se mută spre estul Europei. Peste 95 de milioane de oameni vor suporta temperaturi de peste 35 de grade
Caniculă în Europa/ Cel puțin 95 de milioane de persoane, afectate marți de temperaturi de peste 35°C (analiză AFP)
Canicula s-a deplasat spre estul Europei: temperaturi de peste 40°C, incendii și presiune asupra sistemelor energetice și rutiere
Neueste Nachrichten
18:40
Alexandru Nazare hat die Sängerin Maria Mihali geheiratet. Trauzeuge ist der griechische Finanzminister Kyriakos Pierrakakis
18:35
Abgeordnete schlagen vor, dass 16-jährige Schüler selbst psychologische Beratung beantragen können
18:30
Deutsche Ermittler vermuten, dass die GRU logistisch einen Drohnenangriff mit Sprengstoff auf den Flughafen Leipzig koordiniert hat
18:20
Donald Trump sagt, dass er im Falle eines Konflikts zwischen Großbritannien und Argentinien eine Lösung für die Falklandinseln aushandeln könnte
18:10
Die BRICS-Staaten fordern äußerste Zurückhaltung und den Schutz der Zivilbevölkerung im Konflikt im Nahen Osten
Mehr Nachrichten ansehen