Eduard Novak, ehemaliger Minister für Sport, kritisiert die Behörden in Cluj für das Verbot der Flagge und der Hymne Russlands bei der Weltmeisterschaft im Rhythmischen Sportgymnastik und behauptet, dass dies die Glaubwürdigkeit Rumäniens auf internationaler Ebene gefährden könnte.
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Eduard Novak, ehemaliger Minister für Sport, hat die Behörden in Cluj-Napoca für die Entscheidung kritisiert, die Flagge und die Hymne Russlands bei der Weltmeisterschaft im Rhythmischen Sportgymnastik, die vom 26. bis 28. Juni stattfindet, zu verbieten. Bürgermeister Emil Boc hat angekündigt, dass diese Symbole nicht verwendet werden dürfen, um die Position Rumäniens und der Europäischen Union im Kontext des Konflikts in der Ukraine zu respektieren.
Novak betonte, dass unabhängig von der politischen Positionierung Rumäniens die Einhaltung internationaler Regeln entscheidend ist, um die Glaubwürdigkeit des Landes als Veranstalter von Wettbewerben aufrechtzuerhalten. Er warnte, dass die Weigerung, an den Wettkämpfen teilnehmende russische Sportler, die gemäß den internationalen Vorschriften berechtigt sind, zuzulassen, einen negativen Präzedenzfall für den rumänischen Sport schaffen könnte.
Emil Boc erklärte, dass das Verbot der Symbole kein Protest gegen die Sportler ist, sondern eine Reaktion auf die Aggression Russlands in Europa.
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