Der Tod von Nemesio Rubén Oseguera Cervantes, bekannt als 'El Mencho', dem Anführer des Jalisco New Generation Kartells, hat in Mexiko zu Gewalttaten geführt, die mindestens 70 Tote gefordert haben. In diesem Zusammenhang erklärte der FIFA-Präsident Gianni Infantino, dass er Vertrauen in die mexikanischen Behörden hat und dass die Situation überwacht wird. Infantino betonte, dass Mexiko ein wunderbares Land ist und dass die Regierungen und die Polizei für die Aufrechterhaltung der Ordnung verantwortlich sind.
Dennoch haben andere Nationen, wie der portugiesische und der jamaikanische Verband, ihre Besorgnis über die Durchführung der geplanten Spiele in Mexiko geäußert. Der Präsident des kolumbianischen Fußballverbands, Ramón Jesurún, erklärte, dass er Vertrauen hat, dass Mexiko diese Situation überwinden wird. Die Präsidentin der Stadt Mexiko, Claudia Sheinbaum, versicherte, dass es Garantien für die Durchführung der Weltmeisterschaftsspiele gibt und dass kein Risiko besteht. Infantino fügte hinzu, dass die Veranstaltung ein unglaubliches Fest sein wird.
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