Der Senat hat in seiner Funktion als entscheidende Kammer das neue Integritätsgesetz abgelehnt, das bedeutende Änderungen in Bezug auf die Vermögenserklärungen und die Situationen der Unvereinbarkeit für Amtsträger bringen sollte. Der Entwurf wurde nur von 55 Senatoren abgestimmt, während sich 28 enthielten und 29 nicht abstimmten.
Die vom PSD vorgeschlagenen Änderungen, die das Mandat des Bürgermeisters von Timișoara, Dominic Fritz, betroffen hätten, haben Kontroversen ausgelöst. USR und PNL haben angekündigt, das Gesetz in einer geänderten Version erneut einzubringen, und die Debatten werden nächste Woche fortgesetzt.
Das Gesetz hätte die Verpflichtung zur Erklärung von Bareinnahmen abgeschafft und das Geheimnis über das Vermögen der Ehepartner gewahrt. Auch die PNL-Führer haben Kritik geübt und die Verfassungswidrigkeit einiger Änderungen hervorgehoben. Das Gesetz hat auch im Abgeordnetenhaus Unmut ausgelöst, und die Diskussionen werden in den kommenden Wochen fortgesetzt.
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