Der Euroabgeordnete Dan Barna hat eine klare Warnung in Bezug auf die Verhandlungen zur Bildung der zukünftigen Exekutive ausgesprochen und betont, dass die USR keine Regierung unterstützen wird, in der die PSD die Kontrolle über wichtige Entscheidungen behält. Die Erklärung wurde in einem Interview bei RFI abgegeben, im Kontext, in dem Präsident Nicușor Dan erwartet wird, den neuen Premierminister Rumäniens zu ernennen. Barna kritisierte die Idee einer Regierungsformel, die die aktuelle Machtstruktur beibehält, und wies darauf hin, dass der bloße Wechsel des Premierministers nicht ausreicht, ohne die Machtmechanismen zu reformieren.
Die USR ist offen für Verhandlungen, aber nur im Falle einer klaren Regierungsformel, ohne Einfluss der PSD. Der für das Amt des Premierministers genannte Eugen Tomac wurde erwähnt, aber Barna war in Bezug auf die Position der USR gegenüber der PSD entschieden. Seine Aussagen kommen zu einem entscheidenden Zeitpunkt für die rumänische politische Szene.
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