Am Freitagabend gab es eine Gasexplosion in der Kohlenmine Liushenyu im Landkreis Qinyuan, Provinz Shanxi, China, bei der acht Arbeiter ums Leben kamen und 38 Personen unter der Erde eingeschlossen wurden.
Der chinesische Präsident Xi Jinping hat die Durchführung umfangreicher Rettungsmaßnahmen angeordnet und betont, dass keine Mühen gescheut werden dürfen, um die Verletzten zu behandeln und die Suchoperationen durchzuführen. Laut der Nachrichtenagentur Xinhua haben die Kohlenmonoxidwerte in der Mine die zulässigen Grenzwerte überschritten, und die eingeschlossenen Personen befinden sich in einem kritischen Zustand.
Bis Samstagmorgen wurden 201 Arbeiter an die Oberfläche gebracht, darunter die acht Opfer. Die lokalen Behörden untersuchen die Ursachen des Unfalls, und die Sicherheit in den chinesischen Minen bleibt ein Problem, trotz der Verbesserungen in den letzten Jahrzehnten.
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