Peter Szijjarto, der ungarische Außenminister, hat den NATO-Generalsekretär Mark Rutte aufgefordert, die 'Befeuerung der Kriegsspannungen' einzustellen, und erklärt, dass seine letzten Bemerkungen die Friedensbemühungen des amerikanischen Präsidenten Donald Trump untergraben. Szijjarto wies die Aussagen von Rutte zurück, die andeuten, dass Russland in den nächsten fünf Jahren die NATO angreifen könnte, und bezeichnete sie als 'irresponsabel' und 'gefährlich'.
Er betonte, dass die Ukraine für ihre eigenen Interessen kämpft, nicht für die der NATO. Rutte erklärte auf der Münchener Sicherheitskonferenz, dass die NATO 'das nächste Ziel Russlands' sei, und unterstrich die Notwendigkeit, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen, und wies darauf hin, dass Russland in seinen Aktionen gegenüber der NATO und der Ukraine 'unberechenbarer und gnadenloser' geworden sei.
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