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Der spanische Premierminister Pedro Sanchez erklärte am Montag einen "Trauertag für ganz Spanien" nach dem tragischen Zugunglück in Andalusien, das am Sonntagabend stattfand. Er sprach den Opfern und deren Familien sein Beileid aus und verhängte drei Tage nationalen Trauerbeginnend um Mitternacht. Sanchez betonte die Einheit und Koordination der Behörden bei der Bewältigung der Situation und versprach Transparenz bei der Untersuchung der Unfallursachen.
Die Guardia Civil hat Verfahren zur Identifizierung der Opfer eingeleitet und in fünf Städten Büros zur Sammlung von DNA-Proben eröffnet. Die letzte Bilanz zeigt 39 Tote, von denen 31 Leichname gefunden wurden, während 12 Personen weiterhin auf der Intensivstation sind. Der Präsident von Renfe schloss menschliches Versagen als Unfallursache aus und deutete auf Probleme mit dem rollenden Material oder der Infrastruktur hin. Die Rettungsbemühungen dauern an, und die Behörden bleiben in Alarmbereitschaft, um die vermissten Personen zu finden.
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