Schweden hat beschlossen, nicht an der vom ehemaligen Präsidenten Donald Trump geleiteten Friedensinitiative des Rates teilzunehmen, wie Premierminister Ulf Kristersson auf einer Pressekonferenz in Davos bekannt gab. Der Rat hat ursprünglich das Ziel, den Konflikt im Gazastreifen zu verwalten, plant jedoch, sich auch auf andere Konflikte auszuweiten. Neben Schweden haben Norwegen und Frankreich erklärt, dass sie dem Rat in seiner aktuellen Form nicht beitreten werden.
Das Vereinigte Königreich hat ebenfalls Bedenken hinsichtlich der Zusammensetzung des Rates geäußert, insbesondere wegen der Einbeziehung des russischen Präsidenten Wladimir Putin und seines belarussischen Amtskollegen Alexander Lukaschenko in dessen Struktur. Diese Reaktionen deuten auf eine allgemeine Zurückhaltung einiger europäischer Staaten gegenüber Trumps Initiative hin.
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