Der Friedensrat, initiiert von dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump, erwägt die Schaffung einer 'humanitären Zone' im Süden des Gazastreifens, wo Zehntausende von Palästinensern aufgenommen werden könnten. Diese Zone, die in der Nähe der Stadt Rafah liegen soll, würde vom Nationalen Komitee für die Verwaltung des Gazas (NCAG) verwaltet werden, das mit Zugangsbeschränkungen seitens Israels konfrontiert ist.
Das humanitäre Projekt würde von der Internationalen Stabilisierungstruppe (ISF) gesichert, die unbewaffnete Zivilisten filtern wird, die in die Zone eintreten dürfen. Obwohl die ISF keinen Kontakt zur Zivilbevölkerung haben wird, wird ihre Mission darin bestehen, das Eindringen von Kämpfern zu verhindern.
Der Waffenstillstandsplan von Oktober 2025 steckt in einer Sackgasse, und Israel kontrolliert derzeit 60% des palästinensischen Gebiets. Die Teilnahme mehrerer Länder, darunter Marokko, Kosovo, Albanien und Kasachstan, wird für die Umsetzung dieses humanitären Projekts erwartet.
Quellen
Neueste Nachrichten
18:09
17:49
17:45
17:41
17:36
Mehr Nachrichten ansehen