In einer Rede vor dem ukrainischen Parlament erklärte der NATO-Generalsekretär Mark Rutte, dass ein möglicher Friedensvertrag zur Beendigung des Krieges in der Ukraine "schwierige Entscheidungen" erfordern wird. Obwohl Rutte nicht spezifizierte, auf welche Entscheidungen er sich bezieht, folgt seine Aussage auf Informationen aus dem Financial Times, die nahelegen, dass die USA Kiew mitgeteilt haben, dass Sicherheitsgarantien möglicherweise die Abtretung des Donbass an Russland beinhalten könnten.
Das Weiße Haus hat diese Informationen zurückgewiesen und betont, dass seine Rolle darin besteht, den Dialog zwischen den Parteien zu erleichtern. Rutte hob die Bedeutung der militärischen Unterstützung für die Ukraine durch das PURL-Programm hervor, das den Erwerb amerikanischer Waffen erleichtert.
Sein Besuch fand im Kontext jüngster russischer Angriffe auf die Ukraine, einschließlich auf Kiew, statt, und Präsident Selenskyj betonte das Opfer der ukrainischen Soldaten. Der ukrainische Energieminister beschuldigte Russland eines "Wintergenozids" durch Angriffe auf die Energieinfrastruktur, wodurch Zivilisten unter extremen Bedingungen ohne Wärme zurückgelassen werden.
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