Das Justizministerium Russlands hat Human Rights Watch auf die Liste der als unerwünscht geltenden ausländischen und internationalen Nichtregierungsorganisationen gesetzt, wodurch deren Tätigkeit in Russland verboten wird. Diese Entscheidung, die am 28. November bekannt gegeben wurde, wird als Zeichen der zunehmenden Repression unter dem Kreml-Regime angesehen. Philippe Bolopion, Geschäftsführer von Human Rights Watch, betonte, dass, obwohl die Mission der Organisation konstant im Einsatz für die Menschenrechte bleibt, die russische Regierung zunehmend diktatorische Politiken angenommen hat. Im Jahr 2022, nach der Invasion in der Ukraine, wurde das Büro von Human Rights Watch in Moskau geschlossen, und die Tätigkeit wurde trotz der Einschränkungen fortgesetzt. Die Entscheidung, die Organisation zu verbieten, wurde am 10. November getroffen, aber die offiziellen Gründe wurden nicht mitgeteilt. Das Gesetz über "unerwünschte" Organisationen ist ein legislatives Instrument, das von den russischen Behörden verwendet wird, um Kritiken zum Schweigen zu bringen und unabhängige Bürgerorganisationen zu paralysieren. Auch GSC Game World, ein ukrainischer Videospielentwickler, wurde auf dieselbe Liste gesetzt.
Quellen
Neueste Nachrichten
09:26
Der Iran beschuldigt die USA des "wirtschaftlichen Terrorismus". Abbas Araghchi fordert die UNO auf, die amerikanischen Zwangsmaßnahmen abzulehnen.
09:22
EXKLUSIV | 27. August 2026. Trends in den Online-Suchen / letzte 24 Stunden
09:03
Der CIA-Direktor, John Ratcliffe, reiste nach Moskau, um Russland davon abzuhalten, die NATO anzugreifen (Presse)
09:01
US Open 2026! Karolina Muchova und Jakub Mensik haben den Titel im Mixed-Doppel gewonnen.
08:57
Ein kleines Flugzeug ist in Alaska abgestürzt und hat den Tod der vier Personen an Bord verursacht.
Mehr Nachrichten ansehen