Eine Untersuchung der Associated Press hat 145 Sabotagevorfälle in Europa identifiziert, die mit Russland in Verbindung stehen, seit der Invasion der Ukraine. Europäische und NATO-Beamte haben über diese Taten diskutiert, die von Vandalismus bis zu Cyberangriffen reichen und darauf abzielen, die Region zu destabilisieren und die Unterstützung für die Ukraine zu verringern. Ein bemerkenswertes Beispiel ist ein Vorfall in Polen, bei dem ein Zug angegriffen wurde, und die Behörden mobilisierten 10.000 Soldaten, um die Infrastruktur zu schützen.
Russland nutzt durch seine Agenten hybride Taktiken, um Chaos zu verursachen, ohne direkte Kosten zu tragen. Die Sabotagekampagne hat an Intensität zugenommen, mit einer wachsenden Zahl von Bränden und Komplotten. Beamte betonen, dass diese Taten wertvolle Sicherheitsressourcen verbrauchen und die europäischen Agenturen zwingen, enger zusammenzuarbeiten. Es wird auch ein Wandel im Profil der Angreifer beobachtet, die oft Ausländer mit Vorstrafen sind, die von den russischen Geheimdiensten rekrutiert werden.
Trotz der Bemühungen, diese Taten zu verhindern, testet Russland weiterhin die europäische Verteidigung, und Beamte warnen, dass die Angriffsmethoden zunehmend raffinierter werden.
Russland nutzt durch seine Agenten hybride Taktiken, um Chaos zu verursachen, ohne direkte Kosten zu tragen. Die Sabotagekampagne hat an Intensität zugenommen, mit einer wachsenden Zahl von Bränden und Komplotten. Beamte betonen, dass diese Taten wertvolle Sicherheitsressourcen verbrauchen und die europäischen Agenturen zwingen, enger zusammenzuarbeiten. Es wird auch ein Wandel im Profil der Angreifer beobachtet, die oft Ausländer mit Vorstrafen sind, die von den russischen Geheimdiensten rekrutiert werden.
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