Die Geste des ungarischen Botschafters, einem kroatischen Minister einen Atlas mit Karten aus der Zeit des "Großen Ungarn" zu schenken, hat Reaktionen des Außenministeriums hervorgerufen. Es drückte seine Missbilligung über die Verbreitung des Atlas aus, da es dies als Provokation in Bezug auf die strategische Partnerschaft zwischen Rumänien und Ungarn betrachtet. Das Außenministerium betonte auch, dass jede provokative Geste nicht zur Stärkung der Beziehungen zwischen den beiden Ländern beiträgt.
Quellen
Reacția MAE după ce ambasadorul maghiar la NATO a distribuit atlasul cu hărți din vremea "Ungariei Mari": "E de natură provocatoare"
Reacția MAE după un nou gest revizionist al Budapestei. Ambasadorul la NATO a făcut cadou de Crăciun un atlas cu harta Ungariei Mari - B1TV.ro
Gest provocator al Ungariei la adresa vecinilor ei, inclusiv a României. Ce au făcut ungurii și cum răspunde Bucureștiul - Economica.net
Cadoul otrăvit al ambasadorului ungar la NATO pentru ministrul croat de Externe: un atlas cu "Ungaria Mare"
Atlasul cu "Ungaria Mare", cadoul ambasadorului maghiar la NATO pentru un ministru croat. "Vom discuta despre acest act inacceptabil cu colegii din România, Slovacia și Slovenia"
Neueste Nachrichten
23:05
Die einzige anti-Kriegspartei in Russland wurde von der Wahl ausgeschlossen.
23:00
Über 1.200 Palästinenser wurden in Gaza seit Inkrafttreten des Waffenstillstands mit Israel im Oktober 2025 getötet. UN-Experten warnen vor dem fortdauernden Völkermord.
22:55
Das Berufungsgericht Alba Iulia hat den Antrag auf vorläufige Festnahme des Staatsanwalts Radu George Bucurică abgelehnt, der wegen Straftaten im Zusammenhang mit dem illegalen Besitz und der Verwendung einer tödlichen Waffe angeklagt ist.
22:53
Diana Buzoianu hat angekündigt, dass die Schätzungen für den Betrieb der Einheit 2 in Cernavodă negativ überarbeitet wurden: „Wir sind in einer viel düstereren Prognose als gestern.“
22:47
Ionel Bogdan (PNL) beschuldigt die Desinformation auf TikTok für den Angriff auf einen Krankenwagen und fordert die Anhörung des Präsidenten der ANCOM im Parlament.
Mehr Nachrichten ansehen