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Am Sonntagmorgen versammelten sich Tausende von Demonstranten vor der US-Botschaft in Madrid, um gegen die Festnahme des venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro zu protestieren, die von den Organisatoren als "imperialistische Aggression" betrachtet wird.
Die Demonstranten hielten kritische Plakate gegen den amerikanischen Präsidenten Donald Trump hoch, beschuldigten ihn, Öl aus Venezuela zu konsumieren, und bezeichneten ihn als "Aggressor". Die Festnahme von Maduro erfolgte im Zuge einer amerikanischen Militäroperation, die Luftangriffe auf Caracas umfasste.
Maduro befindet sich jetzt in einem Gefängnis in New York und wird wegen "Narcoterrorismus" angeklagt. Donald Trump erklärte, dass die USA den Übergang in Venezuela leiten und die Ölreserven des Landes ausbeuten werden. Der spanische Ministerpräsident Pedro Sanchez verurteilte das Eingreifen als Verletzung des Völkerrechts und betonte die Notwendigkeit eines friedlichen Übergangs durch Dialog. Sanchez' Kritik wurde in einem Schreiben an die Mitglieder der Sozialistischen Partei wiederholt, in dem die Bedenken hinsichtlich der regionalen Instabilität hervorgehoben wurden.
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