Der norwegische Außenminister Espen Barth Eide hat angekündigt, dass Norwegen offen für Gespräche darüber ist, wie französische Atomwaffen zur Sicherheit des Kontinents beitragen könnten, im Rahmen eines Partnerschaftsabkommens mit Frankreich. Eide betonte, dass die Nuklearpolitik Norwegens fest bleibt und erklärte, dass es in Friedenszeiten keine Atomwaffen auf norwegischem Territorium geben wird.
Diese Erklärung kam, nachdem der französische Präsident Emmanuel Macron die vorübergehende Stationierung von atomwaffentragenden Flugzeugen in verbündeten Ländern angekündigt hatte. Die Diskussionen zu diesem Thema haben mit mehreren europäischen Ländern begonnen, darunter Großbritannien, Deutschland und Polen. Eide erwähnte, dass die nuklearen Verhandlungen Teil eines strategischen Verteidigungsabkommens mit Frankreich sein werden und dass Norwegen enger mit anderen europäischen Staaten zusammenarbeiten wird, um seine Verteidigungsstrategie zu stärken.
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