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Die BBC hat die Ernennung von Matt Brittin, einem ehemaligen Google-Manager, zum neuen Generaldirektor bekannt gegeben, der am 18. Mai beginnt und Tim Davie ersetzt, der im vergangenen Jahr zurückgetreten ist. Brittin, 57 Jahre alt, übernimmt die Führung in einer kritischen Phase für die Medieninstitution, die mit rechtlichen, finanziellen und redaktionellen Relevanzherausforderungen konfrontiert ist.
Eine Klage über 10 Milliarden Dollar, eingereicht von Donald Trump, beschuldigt die BBC der Verleumdung, und die Institution muss vor Ablauf der Royal Charter im Jahr 2027 einen neuen Finanzierungsmechanismus aushandeln. Brittin wird einen stellvertretenden Generaldirektor ernennen, um den redaktionellen Bereich abzudecken, da er keine direkte Erfahrung in diesem Bereich hat. Außerdem sieht sich die BBC mit einem Rückgang der Zuschauerzahlen unter jungen Menschen und politischen Druck in Bezug auf Unparteilichkeit konfrontiert. Der neue Generaldirektor erklärte, dass er diese Zeit als einen Moment des Risikos und der Gelegenheit für die BBC sieht.
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