Der amerikanische Präsident Donald Trump hat beschlossen, einen Teil seiner 10 Milliarden Dollar schweren Verleumdungsklage gegen die BBC aufzugeben, berichtet The Telegraph. Trump hat die Vorwürfe gegen BBC Studios Distribution und BBC Studios Production fallen lassen, wird jedoch weiterhin gegen die BBC insgesamt vorgehen.
Die Klage wurde im Dezember vor einem Gericht in Florida eingereicht, nachdem die Sendung "Panorama" eine Rede von ihm vom 6. Januar bearbeitet hatte, was den Eindruck erweckte, dass er zu Gewalt angestiftet habe. Obwohl die BBC sich für die Bearbeitung entschuldigte, wies sie Trumps Schadensersatzforderungen zurück. Kürzlich wurde berichtet, dass die US-Regierung sich der Klage anschließen könnte, was Bedenken hinsichtlich eines möglichen Interessenkonflikts aufwarf. Der Prozess soll im Februar 2027 beginnen.
Neueste Nachrichten
08:21
07:57
07:44
07:36
07:28
Mehr Nachrichten ansehen