Dimitri Peskov, der Sprecher des Kremls, erklärte, dass die russischen Behörden eine erhebliche Anzahl von Beschwerden von Kindern nach dem Verbot der Plattform Roblox erhalten haben. Ekaterina Mizulina, ehemalige Direktorin des Nationalen Zentrums für Kinderhilfe, berichtete von über 60.000 Briefen von Kindern im Alter von 8 bis 16 Jahren, von denen die Hälfte den Wunsch geäußert hat, das Land als Reaktion auf dieses Verbot zu verlassen.
In der vergangenen Woche bestätigte Roskomnadzor, die Kommunikationsaufsichtsbehörde, die Blockierung von Roblox und beschuldigte die Plattform, extremistische Materialien zu hosten und 'LGBT-Propaganda' zu fördern. Die Behörde wies auch auf die Risiken hin, denen Minderjährige auf der Plattform ausgesetzt sind, einschließlich sexueller Belästigung und Manipulation zur Erlangung intimer Bilder.
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