Der französische Präsident Emmanuel Macron hat die sozialen Medien und deren Direktoren vehement kritisiert und die Idee zurückgewiesen, dass das Fehlen von Regulierung die Meinungsfreiheit schützt.
In einer Rede, die er in Indien hielt, betonte Macron, dass die Transparenz der Algorithmen entscheidend sei, und erklärte, dass "Meinungsfreiheit eine totale Abweichung ist", wenn die Nutzer nicht wissen, wie sie geleitet werden. Macron hob die Vorurteile der Algorithmen und deren Einfluss auf die Demokratie hervor und betonte, dass ein Mangel an Wissen darüber, wie Algorithmen erstellt und getestet werden, zu erheblichen Schäden führen kann.
Er forderte auch eine Einschränkung des Zugangs zu sozialen Netzwerken für Jugendliche im Kontext einer umfassenderen Debatte zwischen Europa und den Vereinigten Staaten über technologische Regulierung und Meinungsfreiheit.
Quellen
Neueste Nachrichten
12:53
12:35
12:22
12:02
11:39
Mehr Nachrichten ansehen