Die Entscheidung von Keir Starmer, Peter Mandelson zum Botschafter in Washington zu ernennen, hat Kontroversen ausgelöst, da man seine Verbindungen zu dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein berücksichtigt.
Starmer sieht sich einem Aufstand innerhalb der Labour-Partei gegenüber, und mehrere Abgeordnete haben gewarnt, dass seine Tage als Premierminister gezählt sind. Mandelson hat aus dem House of Lords zurückgetreten und wird von der Polizei wegen Amtsmissbrauchs untersucht. Außerdem deuten von dem US-Justizministerium veröffentlichte Dokumente darauf hin, dass Mandelson Regierungsinformationen an Epstein weitergegeben hat. Starmer hat dem Druck nachgegeben und war gezwungen, die Dokumente zu Mandelsons Ernennung öffentlich zu machen, was zu einer Anfechtung seiner Parteiführung führen könnte.
Trotz seiner Erklärungen ist es Starmer nicht gelungen, die Kritik zu besänftigen, und einige Abgeordnete haben den Rücktritt seines Kabinettschefs gefordert. Starmer erklärte, dass er schnell gehandelt habe, um Mandelson zu entlassen, aber die Wut unter den Parlamentariern bleibt hoch, und das Vertrauen in seine Führung nimmt ab.
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