In einer Rede in London betonte der britische Premierminister Keir Starmer die Notwendigkeit, dass die Briten Kompromisse akzeptieren, um eine engere Beziehung zur Europäischen Union aufzubauen, angesichts der negativen Auswirkungen des Brexit auf die Wirtschaft des Vereinigten Königreichs. Starmer erklärte, dass die wirtschaftliche Analyse klar zeigt, dass das aktuelle Abkommen mit der EU nachteilige Auswirkungen hatte, und er hob die Bedeutung der Verringerung der Spannungen mit dem europäischen Block hervor, um die wirtschaftliche Erneuerung zu fördern.
Er erwähnte, dass die britische Regierung es geschafft hat, solide Partnerschaften mit den USA, Indien und der EU aufzubauen, und dass sie weiterhin Schritte unternehmen wird, um eine Stagnation zu vermeiden. Starmer erinnerte daran, dass die britischen Bürger 1975 für den Verbleib in der Europäischen Gemeinschaft gestimmt haben, und hob damit die historische Verbindung zu Europa hervor.
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