Der IWF hat davor gewarnt, dass Europa aufgrund von langsamem Wachstum, schwachen Investitionen und geopolitischen Bedrohungen eine Stagnation droht. Die Wirtschaft der Eurozone könnte trotz minimaler Arbeitslosigkeit bis 2025 nur um 0,8 % wachsen. Der IWF fordert "entscheidende Impulse" für die Vertiefung des EU-Binnenmarktes und schätzt, dass die Harmonisierung der Vorschriften das BIP in 10 Jahren um 3 % steigern könnte. Es gibt auch Risiken für Unternehmen, die auf dem US-Markt engagiert sind, aber das europäische Bankensystem wird als stabil angesehen.
Quellen
Neueste Nachrichten
08:21
Der kommissarische Minister für Arbeit, Dragoș Pîslaru, über das Gesetz zur Gehaltsregelung: „Fast 6 Milliarden Lei für Bildung und Gesundheit, das Maximum, das sich Rumänien in diesem Moment leisten kann.“
07:57
Wer will die warme Merdenea? Loredana Groza hat die Merdenen beim SAGA Festival verteilt.
07:44
Präsidentschaftswahlen in Frankreich. Der sozialdemokratische Abgeordnete Raphael Glucksmann hat seine Kandidatur für die Wahlen 2027 angekündigt.
07:36
Der kommissarische Umweltminister, Diana Buzoianu, über Bären, die in Ortschaften gelangen: „Es gibt nichts anderes zu tun, als direkt einzugreifen. Das heißt, sie müssen erschossen werden.“
07:28
Drohnenalarm in Galați. Zwei F-16-Flugzeuge und ein Militärhubschrauber wurden in die Luft gehoben.
Mehr Nachrichten ansehen