Der IWF hat davor gewarnt, dass Europa aufgrund von langsamem Wachstum, schwachen Investitionen und geopolitischen Bedrohungen eine Stagnation droht. Die Wirtschaft der Eurozone könnte trotz minimaler Arbeitslosigkeit bis 2025 nur um 0,8 % wachsen. Der IWF fordert "entscheidende Impulse" für die Vertiefung des EU-Binnenmarktes und schätzt, dass die Harmonisierung der Vorschriften das BIP in 10 Jahren um 3 % steigern könnte. Es gibt auch Risiken für Unternehmen, die auf dem US-Markt engagiert sind, aber das europäische Bankensystem wird als stabil angesehen.
Quellen
Neueste Nachrichten
20:04
Die Festung Colțești und das Herrenhaus Thorotzkay-Rudnyanszky in Rimetea wurden mit einer Investition von etwa zwei Millionen Euro restauriert.
19:39
Emmanuel Macron hat die Lieferung von Abfangraketen an die Ukraine angekündigt, nach den russischen Angriffen in Krivoi Rog.
19:14
Lando Norris hat die Pole-Position bei den Qualifikationen zum Großen Preis der Niederlande errungen, gefolgt von George Russell und Kimi Antonelli.
19:00
Die Polizei aus Focșani hat von sich aus Ermittlungen aufgenommen, nachdem ein Mann auf dem Dach eines fahrenden Taxis überrascht wurde.
18:55
Der deutsche Außenminister, Johann Wadephul, hat in Kiew die Bereitstellung von 60 Millionen Euro für die Ukraine angekündigt, davon 50 Millionen für humanitäre Hilfe und 10 Millionen für NATO-Unterstützung.
Mehr Nachrichten ansehen