Der IWF hat davor gewarnt, dass Europa aufgrund von langsamem Wachstum, schwachen Investitionen und geopolitischen Bedrohungen eine Stagnation droht. Die Wirtschaft der Eurozone könnte trotz minimaler Arbeitslosigkeit bis 2025 nur um 0,8 % wachsen. Der IWF fordert "entscheidende Impulse" für die Vertiefung des EU-Binnenmarktes und schätzt, dass die Harmonisierung der Vorschriften das BIP in 10 Jahren um 3 % steigern könnte. Es gibt auch Risiken für Unternehmen, die auf dem US-Markt engagiert sind, aber das europäische Bankensystem wird als stabil angesehen.
Quellen
Neueste Nachrichten
21:30
Volodimir Zelenski hat erklärt, dass die Ukraine nicht in den Sabotageakt der Nord Stream-Pipeline verwickelt war.
21:11
Meghan Markle wird in der dritten Staffel der Netflix-Serie The Gentlemen nicht mehr auftreten.
20:22
Der Eisenbahnverkehr wurde vorübergehend zwischen Simeria und Orăștie eingestellt, nachdem improvisierte elektrische Installationen entdeckt wurden.
20:02
Griechenland hat ein Patriot-Luftabwehrsystem nach Kreta verlegt, um die militärische Verteidigung gegen die Risiken iranischer Angriffe auf amerikanische Einrichtungen zu stärken.
19:41
Konflikt in der Patisserie Amzei: Ein Mann in einem Zustand der Betrunkenheit versuchte, eine Frau anzugreifen, die sich mit Pfefferspray verteidigte.
Mehr Nachrichten ansehen