Der IWF hat davor gewarnt, dass Europa aufgrund von langsamem Wachstum, schwachen Investitionen und geopolitischen Bedrohungen eine Stagnation droht. Die Wirtschaft der Eurozone könnte trotz minimaler Arbeitslosigkeit bis 2025 nur um 0,8 % wachsen. Der IWF fordert "entscheidende Impulse" für die Vertiefung des EU-Binnenmarktes und schätzt, dass die Harmonisierung der Vorschriften das BIP in 10 Jahren um 3 % steigern könnte. Es gibt auch Risiken für Unternehmen, die auf dem US-Markt engagiert sind, aber das europäische Bankensystem wird als stabil angesehen.
Quellen
Neueste Nachrichten
13:59
Bill Gates warnt vor den Risiken der KI: „Die Regierungen hinken in dieser Hinsicht weit hinterher“
13:55
Valeriu Iftime bei der DNA Iași im Fall Fănel Bogos vernommen. Der Vorsitzende des Kreisrats Botoșani erklärt, nicht in die Ermittlungen verwickelt zu sein
13:48
Victoria-Passage, durch den Protest der Bauern vor dem Regierungsgebäude blockiert / Die Bukarester Gendarmerie spricht von „eingeschleusten Personen“
13:47
Nicht genehmigte Protestaktion von Landwirten auf dem Victoriei-Platz: Vier Demonstranten zur Polizei gebracht / Drei Personen medizinisch versorgt
13:47
Die bulgarische Regierung erhöht die Armutsgrenze für 2027; mehrere Sozialleistungen sollen steigen.
Mehr Nachrichten ansehen