Die Direktorin der amerikanischen Geheimdienste, Tulsi Gabbard, hat sich geweigert, die Aussagen von Donald Trump zu bestätigen, dass der Iran eine "drohende Gefahr" darstelle, bevor die amerikanisch-israelischen Angriffe, die zur Eskalation des Konflikts im Nahen Osten führten, stattfanden. Im Rahmen einer Anhörung vor einem Ausschuss des Repräsentantenhauses wurde Gabbard von dem demokratischen Kongressabgeordneten Jimmy Gomez herausgefordert, der sie nach der Relevanz ihres Arbeitsplatzes im Kontext der Entscheidungen des Präsidenten fragte. Gabbard wich Fragen zu den Absichten des Iran aus und erwähnte, dass sie dem Präsidenten eine "objektive Analyse" der Situation angeboten habe. Sie bestätigte auch, dass der neue iranische Oberste Führer, Mojtaba Khamenei, "schwer verletzt" sei. Der kürzliche Rücktritt eines hochrangigen amerikanischen Beamten im Kampf gegen den Terrorismus, Joseph Kent, brachte die Meinung zur Diskussion, dass der Iran keine drohende Gefahr für die USA darstelle, und unterstrich den Druck Israels bei der Auslösung des Konflikts.
Quellen
Şefa serviciilor de informaţii americane a refuzat din nou să confirme că Iranul reprezenta o „ameninţare iminentă”
Șefa serviciilor de informații americane refuză din nou să confirme că Iranul reprezenta o 'amenințare iminentă'
Obiectivele SUA și ale Israelului în războiul din Iran sunt diferite, susține șefa serviciilor americane de informații Tulsi Gabbard
Obiectivele americane şi israeliene în războiul din Iran nu sunt aceleaşi, afirmă șefa serviciilor de informații ale Statelor Unite la o audiere în Congres
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