Fünf Männer, darunter ein Ägypter, drei Marokkaner und ein Syrer, wurden in Deutschland festgenommen, weil sie einen Anschlag mit einem Sprengstoffauto auf einen Weihnachtsmarkt in Bayern geplant hatten. Der 56-jährige Ägypter soll in einer Moschee den Angriff auf einen Markt in der Nähe der Stadt Dingolfing-Landau gefordert haben, um möglichst viele Opfer zu verursachen. Die anderen Verdächtigen, im Alter von 22 bis 37 Jahren, haben zugestimmt, an dem Angriff teilzunehmen, und einer von ihnen hat die Aktion ermutigt. Die Behörden vermuten einen islamistischen Hintergrund für dieses Vorhaben. Alle Verdächtigen wurden vor einen Richter gebracht und inhaftiert. Deutschland wurde bereits von ähnlichen Anschlägen betroffen, darunter ein tragischer Vorfall auf einem Weihnachtsmarkt in Magdeburg, der zum Tod von sechs Personen führte. Sicherheitsprobleme haben einige Städte dazu veranlasst, die Weihnachtsmärkte aufgrund der hohen Kosten für Schutzmaßnahmen abzusagen.
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