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Der deutsche Kanzler Friedrich Merz hat sein Vertrauen geäußert, dass die rechtsextreme Partei Alternative für Deutschland (AfD) nicht die Mehrheit bei den Regionalwahlen im Osten des Landes, die im September stattfinden werden, erreichen wird. In einer Pressekonferenz betonte Merz, dass er insbesondere in Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern alles tun werde, um der Popularität der AfD entgegenzuwirken, die in Sachsen-Anhalt über 40 % liegt.
Merz räumte ein, dass die politische Situation im Osten Deutschlands anders sei, betonte jedoch, dass er weiterhin optimistisch bleiben werde bis zum Wahltag. Er erwähnte auch die positive Bilanz der Koalition mit den Sozialdemokraten, trotz der Kritik bezüglich der Popularität und der Notwendigkeit, die strukturellen Reformen zu beschleunigen. Der Kanzler vermied es, mögliche persönliche Konsequenzen der Wahlsiege der AfD zu kommentieren, die die Stabilität seiner Regierung beeinträchtigen könnten.
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