In einem öffentlichen Dialog erklärte Felipe Gonzalez, ehemaliger sozialistischer Premierminister Spaniens, dass Donald Trump ein „völlig verrückter“ Präsident sei, der die Welt wie eine „Dienerin“ behandle. Gonzalez beschuldigte die Trump-Administration, die nachkriegszeitliche internationale Ordnung zu zerstören und behauptete, dass der amerikanische Führer die globale Fragmentierung beschleunigt und die Instabilität verstärkt habe.
Er betonte, dass die sozialen Ungleichheiten zunehmen und warnte, dass 20% der Bevölkerung 80% des Reichtums besitzen, was soziale Spannungen erzeugen kann. Außerdem kritisierte Gonzalez die Europäische Union, nannte sie „katatonisch“ und bürokratisiert und deutete an, dass sie reagieren müsse, um Respekt angesichts globaler Herausforderungen durchzusetzen. Dennoch erklärte er, dass er in Bezug auf die Zukunft nicht pessimistisch sei, obwohl er anerkannte, dass die aktuellen Ungleichgewichte zu sozialen Unruhen führen könnten.
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