Die US-amerikanische Bundesluftfahrtbehörde (FAA) hat Anordnungen erlassen, die kommerzielle Flugzeuge dazu verpflichten, bestimmte Bereiche des Luftraums in der Karibik aus Sicherheitsgründen zu meiden, nachdem die Spannungen in der Region zugenommen haben. US-amerikanische Fluggesellschaften, darunter American Airlines, JetBlue und Southwest Airlines, haben die Stornierung mehrerer Flüge zu Flughäfen in Puerto Rico und Aruba bestätigt.
American Airlines überwacht die Situation in Zusammenarbeit mit der FAA und betont, dass die Sicherheit der Passagiere oberste Priorität hat. JetBlue hat etwa 215 Flüge gestrichen und darauf hingewiesen, dass die Einschränkungen mit militärischen Aktivitäten zusammenhängen, jedoch Flüge in die Dominikanische Republik und nach Jamaika nicht betroffen sind.
Die Dauer dieser Einschränkungen bleibt ungewiss, jedoch deuten Experten darauf hin, dass sie in der Regel vorübergehend sind. Außerdem betreiben große US-Fluggesellschaften seit 2019 keine Direktflüge mehr nach Venezuela aufgrund der politischen und sozialen Instabilität.
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