Die Europäische Kommission plant die Einführung einer gleitenden Preisobergrenze für russisches Öl, die 15 % unter dem durchschnittlichen Marktpreis der letzten drei Monate liegen soll, um die Möglichkeiten Russlands zur Finanzierung des Krieges in der Ukraine einzuschränken. Ursprünglich war die Obergrenze bei 60 Dollar pro Barrel vereinbart worden, doch der jüngste Preisverfall hat in der EU und in Großbritannien Druck für eine Anpassung erzeugt. Die Einzelheiten des Vorschlags müssen noch weiter erörtert werden, und die Sanktionen müssen von den Mitgliedsländern einstimmig beschlossen werden.
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