Brüssel unterstützt die grundlegenden Rechte der iranischen Protestierenden, grenzt jedoch klar die Unterstützung für Freiheiten von jeglicher Agenda zur erzwungenen politischen Veränderung ab. Die EU verurteilt die Gewalt im Iran, fordert die Wiederherstellung des Internets und schließt einen Regimewechsel aus. Zeigt die Informationen des Bildes Die Unterstützung Brüssels konzentriert sich auf die Achtung der Menschenrechte und der grundlegenden Freiheiten. Die Europäische Union hat die Gewalt gegen die Protestierenden im Iran verurteilt, die Behörden in Teheran aufgefordert, den Zugang zum Internet wiederherzustellen, und bekräftigt, dass ein Regimewechsel nicht Teil ihrer Politik gegenüber der Islamischen Republik ist, gemäß der im täglichen Briefing der Europäischen Kommission geäußerten Position.
Zusammenfassend Die EU lehnt jede Form von Gewalt gegen friedliche Demonstranten ab. Brüssel fordert die Wiederherstellung des Zugangs zum Internet und zu Informationen. Die EU-Politik zielt nicht auf einen Regimewechsel ab, sondern auf die Achtung der grundlegenden Rechte.
Im Kontext der jüngsten Proteste in mehreren Regionen des Iran hat die Europäische Kommission mitgeteilt, dass sie die Entwicklungen genau verfolgt und ihre Besorgnis über die steigende Zahl von Opfern und Verletzten zum Ausdruck bringt. Die Vertreter der europäischen Exekutive haben betont, dass das Recht auf freie Meinungsäußerung und auf friedliche Versammlung respektiert werden muss und der Einsatz von Gewalt gegen Demonstranten inakzeptabel ist.
Brüssel hat besonderen Wert auf die Unterbrechung des Zugangs zum Internet gelegt, die als Verletzung des Rechts auf Information qualifiziert wird. Die EU fordert die iranischen Behörden auf, die Verbindungen für alle Bürger wiederherzustellen, da der Zugang zu Kommunikation sowohl für die zivilen Freiheiten als auch für die Überwachung der Situation durch die internationale Gemeinschaft von wesentlicher Bedeutung ist.
In Bezug auf die Aufrufe von Exilfiguren der iranischen Opposition zu einem stärkeren Engagement Europas, einschließlich in Richtung eines Regimewechsels, hat die Kommission die Position der EU klar abgegrenzt. Ein politischer Regimewechsel ist nicht Teil der europäischen Politik gegenüber dem Iran, und die Unterstützung Brüssels konzentriert sich ausschließlich auf die Achtung der Menschenrechte und der grundlegenden Freiheiten.
Die Position der EU spiegelt einen konstanten Ansatz in der Beziehung zu Iran wider, in dem diplomatischer Druck und gezielte Sanktionen als Instrumente zum Schutz der Menschenrechte eingesetzt werden, ohne ausdrücklich eine interne politische Alternative zu fördern. Diese Linie trennt die Unterstützung für die Zivilgesellschaft von einer direkten Einmischung in die politische Architektur des iranischen Staates, in einem regionalen und internationalen Kontext, der von hohen Spannungen und der Sensibilität sicherheitspolitischer Fragen geprägt ist.
https://2eu.brussels/ro/stiri/ue-condamna-violentele-din-iran-cere-restabilirea-internetului-si-exclude-schimbarea-de-regim
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