Ein Mann wurde in Texas verhaftet, nachdem er absichtlich mit dem Tesla Cybertruck in einen See gefahren ist, um die Funktion "Wasserüberquerungsmodus" zu testen. Der Vorfall ereignete sich am Grapevine Lake, wo die Polizei gerufen wurde, um das verlassene Fahrzeug zu bergen. Der Fahrer gab an, dass er ins Wasser gefahren sei, um den "Wade-Modus" zu nutzen, der das Überqueren von Wasser mit einer maximalen Tiefe von 81,5 cm ermöglicht.
Allerdings wurde das Fahrzeug deaktiviert und blieb im Wasser stecken. Die Polizei beschuldigte ihn, ein Fahrzeug in einem gesperrten Bereich zu führen und gegen Vorschriften für die Sicherheit auf Wasser zu verstoßen. Die Behörden wiesen darauf hin, dass, obwohl der Cybertruck in flaches Wasser fahren kann, dies rechtliche und sicherheitstechnische Probleme verursachen kann. Tesla warnt, dass es die Verantwortung des Fahrers ist, die Wassertiefe zu messen, bevor er eintritt, und dass Schäden durch das Eindringen von Wasser nicht durch die Garantie abgedeckt sind.
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