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In London wurden ein Rumäne und zwei ukrainische Staatsbürger vor Gericht gebracht, angeklagt wegen Verschwörung zur Brandstiftung von Eigentum und einem Fahrzeug, das mit dem britischen Premierminister Keir Starmer in Verbindung steht. Die Staatsanwälte erklärten, dass die Taten, die im Mai begangen wurden, nicht als Terrorakte betrachtet werden. Die beiden Ukrainer, Roman Lavrynovych und Petro Pochynok, wiesen die Vorwürfe der Sachbeschädigung durch Brandstiftung zurück und betonten, dass die Absicht darin bestand, Menschenleben zu gefährden. Ein dritter Verdächtiger, der Rumäne Stanislav Carpiuc, wurde ebenfalls angeklagt, hat jedoch keine Antwort auf die Vorwürfe gegeben.
Die Brände richteten sich gegen ein früheres Fahrzeug von Starmer, ein Eigentum, in dem er gelebt hat, und ein Haus, das er derzeit besitzt. Starmer bezeichnete diese Vorfälle als einen Angriff auf die Demokratie. Die Richterin betonte, dass die Umstände der Tat noch unklar sind.
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