Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat am Dienstag eine Warnung bezüglich der Ebola-Epidemie im Osten der Demokratischen Republik Kongo (DRC) herausgegeben, die zu 136 Todesfällen und etwa 543 Verdachtsfällen geführt hat.
In Erwartung der notwendigen Ausrüstungen organisieren sich die Bewohner ohne Schutz, und die Krankenhäuser sind überlastet. Trish Newport von Ärzte ohne Grenzen betonte das Chaos im Gesundheitssystem. Obwohl Ebola eine hohe Sterblichkeitsrate hat, halten Experten eine Pandemie für eher unwahrscheinlich.
Die Epidemie wurde zur internationalen Gesundheitswarnung erklärt, und die Behörden in der DRC haben Grenzkontrollmaßnahmen eingeführt. Außerdem gibt es keine Impfstoffe oder spezifischen Behandlungen für den Bundibugyo-Stamm. In diesem Kontext sehen sich NGOs mit einer Reduzierung der internationalen Hilfe konfrontiert, und die Behörden fordern dringend internationale Unterstützung.
Die aktuelle Epidemie wurde entdeckt, nachdem sie sich über Wochen ausgebreitet hatte, was bei den Experten Besorgnis ausgelöst hat.
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